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Samstag, 03. Dezember 2022 08:45 Uhr

Als am Dienstag den 10. Juli 2018 kurz vor Mitternacht exakt um 23:29:49 MESZ (21:29:49 UT) ein Meteorit von der Größe eines Fußballs in die Erdatmosphäre eingetreten ist, konnte man noch nicht das Ausmaß und die Tragweite für die Renchner Narrhalla und die Freunde um den tollen Buz abschätzen.

  • Warum hat der Meteorit gerade Renchen angesteuert?
  • Ist es dem Meteoriten vorbestimmt gewesen, im Dunstkreis des tollen Buz einzuschlagen?
  • Warum gerade zeitgleich mit der Neuschaffung unserer Häsgruppe an diesem närrischen Ort in der wunderbaren Ortenau?

Fragen über Fragen. Um eine Antwort auf diese Fragen zu finden, holen wir hier ein wenig aus! In der Mythologie und im Erzählwesen kommt es in historischen Überlieferungen häufig vor, dass am Einschlagort oder am Ende eines Regenbogens, ganz im Verborgenen, die Verbindung mit einem Goldschatz einhergeht. Dieser Schatz wird in Erzählungen in der Regel von Kobolden bewacht!

Als am Sonntag, den 30. September 2018 dann der 4,8 Gramm schwere Meteorit im Hagelnetz einer Apfelplantage in Renchen von den beiden Wissenschaftlern Ralph Sporn und Martin Neuhofer gefunden wurde, teilte man wohl nicht alle Funde vollständig mit. Denn wenn man fundierten Fachwissens-Gerüchten glauben will, kam direkt unter dem im Hagelnetz aufgefangenen Meteoriten, eine Kiste mit Goldstücken zu Tage. Warum über dieses kleine Geheimnis bis zur ersten Maskenpräsentation der Renchner Buze im darauffolgenden Jahr 2019 Stillschweigen gewahrt wurde, kann nun im Nachhinein auch nicht festgestellt werden. Wohl wollte man aber einen großen Medienrummel um den gefundenen Goldschatz umgehen.

Prunksitzung Prunksitzung Prunksitzung

Nach mündlichen närrischen Überlieferungen, stammt der verborgene Schatz aus dem nahegelegenen Windeckschen Stadt-Schloss der Herren von Fleckenstein, südlich der Renchener Stadtkirche, welches im Dreißigjährigen Krieg zwischen 1618-1648 abgebrannt und zerstört wurde. Um die Wertschaften der damaligen Zeit vor Plünderungen zu schützen, wurden diese vor den Stadttoren unter einem Apfelbaum vergraben. Zu dieser Zeitepoche und dem Schloss sollen auch Verbindungen zu unserem tollen Buz bestehen.

bild 00Und hier wird es nun wohl auch selbsterklärend: Bereits seit vielen Jahren treibt ein Kobold in Renchen sein Unwesen. Der tolle Buz der Narrhalla Renchen!

Daher liegen auch Spekulationen nahe, dass sich um diesen einen Kobold gerne weitere Kobolde versammeln; denn Gleich und Gleich gesinnt sich gerne! Nach fastnächtlich fundiertem Halbwissen und mündlichen närrischen Überlieferungen ist es selbstredend, dass sich die goldbewachenden Kobolde zu dem alt ehrwürdigen tollen Buz gesellen, damit dieser nicht alleine sein Unwesen im Herzen der Ortenau an Fastnacht treiben muss.

Im Jahre 2018 zum Zeitpunkt des Meteoriteneinschlags kamen die ersten Gedanken, in Anlehnung an diese Begebenheit eine Häsgruppe innerhalb der Narrhalla Renchen zu gründen.

„Die Renchner Buze“

Es sind freche Kobolde, die den Schatz der Barockzeit bewachen und über die Fastnachtszeit Goldstücke an unsere kleinsten Schudis verteilen. Doch nicht nur der Barockschatz wird verteilt, denn in Anlehnung an den Renchener Meteoritenfund werden bei Umzügen auch Meteoritensplitter (in Form von gebrannten Mandeln) mit Holz-Streckscheren an die Freunde der Narretei gereicht. Die Streckscheren werden benötigt, damit diese extrem „heißen Meteoriten“ an die frenetischen Zuschauer verteilt werden können, ohne das heiße Gestein anzufassen.

Prunksitzung Prunksitzung Prunksitzung

Geplant ist in Anlehnung an das Funddatum künftig um diesen Termin im Juli, ein Rabum-Fest zu veranstalten. Die Häsfarben der Gruppe orientieren sich an den Farben Tannengrün und Bordeaux der Renchner Narrhalla. Die Masken sind zeitgemäß als Jungen- und Mädchenmasken frech, verschmitzt und lausbubenhaft gewählt! Wobei das Häsgeschlecht vom Hästräger/in frei wählbar ist. Die frechen Kobolde treiben seit ihrem ersten offiziellen Auftritt bei der Prunksitzung 2020 ihr Unwesen und präsentieren sich mit Bühnenauftritten, aber vor allem als Häsgruppe mit einer großen Schatzkiste bei regionalen Umzügen.

Solltet Ihr Interesse an der Fastnacht und an unserer Häsgruppe haben, dann meldet Euch bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, bei unserer Festministerin Tine Serrer oder auch bei einem Mitglied der Renchner Buze.